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Traditionelle Chinesische Medizin / TCM
In der Traditionellen Chinesischen Medizin geht es primär um die Diagnostik eines sog. Disharmoniemusters, dem Identifizieren des Störungsmusters, das die Erkrankung des Patienten bedingt und ggf. unterhält.
Die Therapie besteht in der Balancierung dieser Disharmonie, die aus körperlichen, seelischen und/oder externen Faktoren entstanden sein kann.
DIAGNOSTIK
Die Diagnostik beginnt mit einer ausführlichen Erstkonsultation, in welcher die Anamnese erhoben und die körperliche Untersuchung des Patienten durchgeführt wird.
Die erhobenen Daten werden in meiner Praxis aus Sicht der Chinesischen Medizin wie auch unter Berücksichtigung der schulmedizinischen Erkenntnisse analysiert.
Ein Spezifikum der Chinesischen Medizin stellen die Zungen- und die Pulsdiagnostik dar, deren Bedeutung nicht hoch genug bewertet werden kann. Anhand der Zungenfarbe, der Zungenform und des Zungenbelages lassen sich wichtige Rückschlüsse auf die Erkrankung, deren Dynamik und deren Prognose stellen. Der Zungenbelag darf daher ca. zwei Wochen vor der Erstkonsultation und während der laufenden Therapie nicht entfernt werden. Ähnliche klinische Rückschlüsse können durch das Tasten des Pulses erhoben werden.
THERAPIE
Die Traditionelle Chinesische Medizin umfasst die folgenden therapeutischen Ansätze:


Diese 7 Methoden haben einzeln betrachtet einen unterschiedlichen Stellenwert in der Behandlung von Krankheit, in einer Kombination angewandt ergänzen sie sich optimal und potenzieren sich gegenseitig. Als Arzt arbeite ich mit den drei wirksamsten Säulen der Chinesischen Medizin - Der Traditionellen Chinesischen Pharmakologie, der Akupunktur sowie der Diätetik. Bei spezifischen Indikationen kann dieses Spektrum extern durch eine Tuina-Behandlung respektive durch den Einsatz von Qi-Gong / Tai-Ji ergänzt werden. Alle Methoden verfolgen das Ziel, den krankhaften Zustand des Patienten wieder zu harmonisieren.